Posen (original) (raw)

Posen
Woiwodschaft Großpolen
Einwohnerzahl 546.859 (2021)
Höhe
Tourist‑Info poznan.pl
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Lagekarte von PolenLagekarte von PolenPosen

Posen (polnisch: Poznań , IPA: [ˈpɔznaɲ]) ist eine Stadt in der polnischen Woiwodschaft Großpolen zwischen der Posener und der Gnesener Seenplatte. Die Hauptstadt Großpolens gilt als eine der schönsten Städte des Landes mit mediterranem Flair aufgrund ihrer Renaissance- und Barockarchitektur. Insbesondere die Altstadt und die Dominsel in der Warthe sind sehr sehenswert. Die Cybina mündet hier in die Warthe. Die alte Universitätsstadt zählt etwa 550.000 Einwohner. Der Ort liegt am romanischen Piasten-Weg und am Großpolnischen Jakobsweg.

Karte

Karte von Posen

Posen hat fünf Stadtteile:

  1. Grunwald
  2. Jeżyce
  3. Nowe Miasto
  4. Stare Miasto - die Altstadt
  5. Wilda

Wache am Markt

Löwenbrunnen

Proserpina-Brunnen

Neptun-Brunnen

Mars-Brunnen

Apollo-Brunnen

Posen ist eine der historisch bedeutendsten Städte Polens. Die ältesten Siedlungsspuren stammen aus vorgeschichtlicher Zeit. Uralte Handelspfade zwischen Ost- und Westeuropa querten hier den Fluss Warthe.

Posen liegt in der Region Großpolen (Wielkopolska bzw. Polonia Magna). Diese trägt ihren Namen nicht wegen ihrer großen Fläche, sondern – ähnlich wie beim „großen Bruder“ oder der „großen Schwester“ – weil sie das älteste Siedlungsgebiet der Polen ist. Das Bistum Posen ist das älteste Bistum Polens und wurde 968 errichtet, kurz nachdem sich der Piasten-Herzog Mieszko I. hatte taufen lassen. Auch der erste Vorgängerbau des heutigen Doms von Posen – errichtet auf einer Insel in der Warthe – stammt aus jener Zeit. Posen war eine der am stärksten ausgebauten Festungen Polens und eine der Residenzen (Pfalzen) der polnischen Herzöge bzw. Könige – eine Hauptstadt im modernen Sinne gab es damals noch nicht. Im 11. Jahrhundert verlagerte sich das geistliche Zentrum Polens nach Gniezno (Gnesen) als Sitz des Erzbischofs und primas poloniae und die politische Macht nach Krakau.

Posen wurde jedoch Hauptstadt des im 12. Jahrhundert errichteten Herzogtums Großpolen. Herzog Przemysł I. lud 1253 deutsche Siedler ein, sich am linken Ufer der Warthe – zwischen dem Dom und der Herzogsburg – niederzulassen und verlieh ihnen das Magdeburger Stadtrecht. Diese Siedlung befand sich genau an der Stelle der heutigen Altstadt. In den folgenden fünf Jahrhunderten bis zur Annexion durch Preußen gab es folglich an der Stelle Posens formell zwei separate Städte: Eine von den Bischöfen dominierte auf der Dominsel und eine bürgerlich geprägte innerhalb der Stadtmauern.

Posen erlebte eine Blütezeit während der Renaissance im 16. Jahrhundert. Die Stadt wurde eines der wichtigsten Handelszentren Polens sowie mit der Lubrański-Akademie und dem Jesuitenkolleg (1518 bzw. 1581 gegründet) ein bedeutender Standort für höhere Bildung. Das Rathaus wurde entsprechend dem damaligen Stil völlig umgebaut und bekam im Wesentlichen sein heutiges Gesicht. Im 17. und 18. Jahrhundert verlor Posen hingegen an Bedeutung, Schuld daran waren Feuersbrünste, Überschwemmungen und Kriege sowie veränderte Handelsrouten. Um dem kriegs- und seuchenbedingten Bevölkerungsschwund entgegenzuwirken, beschlossen die Posener Ratsherren Anfang des 18. Jahrhunderts, deutsche Siedler aus Oberfranken in die Gegend um Posen einzuladen. Die so entstandene Volksgruppe wurde als „Bamberger“ (polnisch Bambrzy) bezeichnet und pflegt bis in die Gegenwart eigene Traditionen, Feste und Trachten. Einen neuen Aufschwung gab es dann in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts während der Herrschaft Stanislaus August Poniatowskis.

Im Rahmen der Zweiten Polnischen Teilung wurde Posen 1793 von Preußen annektiert. Die historische Trennung in Dom- und Bürgerstadt wurde aufgehoben. Polen und Deutsche (Preußen) waren zunächst gleichberechtigt und beide Sprachen durften gleichermaßen verwendet werden. König Friedrich Wilhelm III. förderte jedoch bewusst die Zuwanderung deutscher Siedler. Im Zuge der Napoleonischen Kriege verlor Preußen Posen vorübergehend: Von 1807 bis 1815 gehörte die Stadt zum Herzogtum Warschau, einem Marionettenstaat Napoleons. Nach dem Wiener Kongress 1815 gehörte Posen für ein Jahrhundert erneut zu Preußen und war Hauptstadt einer preußischen Provinz, die zunächst Großherzogtum Posen, später schlicht Provinz Posen hieß. Ab 1828 wurde die Festung Posen ausgebaut.

Ab den 1830er-Jahren betrieben die Preußen eine Germanisierung Posens, d. h. dass das Deutsche gefördert, das Polnische zurückgedrängt werden sollte. Um 1860 waren die Deutschen dann klar in der Mehrheit. Im Alltag gab es jedoch in der Regel ein friedliches Miteinander der beiden Volksgruppen, etwa die Hälfte der Bevölkerung war zweisprachig. Durch Zuzug aus dem polnisch dominierten Umland stieg in den folgenden Jahrzehnten wieder der polnische Bevölkerungsanteil. Dadurch war Posen auch ein Zentrum des kulturellen und politischen Lebens der preußischen Untertanen polnischer Nationalität. In den 1890er-Jahren erreichte Posen mit über 100.000 Einwohnern den Großstadtstatus. Kaiser Wilhelm II. betrachtete Posen als eine der wichtigsten Städte im Osten seines Reiches – dafür spricht der Bau des monumentalen Residenzschlosses von 1905–13 als eine der letzten völlig neu gebauten Herrscherresidenzen Europas (allerdings hielt er sich dann nur zweimal dort auf).

Nach Ende des Ersten Weltkriegs kam Posen nicht sofort zum wieder unabhängigen Polen, sondern verblieb für eine Übergangszeit beim Deutschen Reich. In dieser Zeit brach Weihnachten 1918 nach einer patriotischen Rede des Pianisten und ersten Ministerpräsidenten Ignacy Jan Paderewski der Posener Aufstand (auch Großpolnischer Aufstand genannt) aus. Dieser endete im Februar 1919 mit einem militärischen und politischen Sieg der Polen. Der Anschluss Posens an Polen wurde im Versailler Vertrag ohne Volksabstimmung bestätigt. Noch 1919 wurde die Universität Posen (als fünfte Universität Polens) gegründet. In den Folgejahren setzte sich das rapide Bevölkerungswachstum fort. Ab 1921 war Posen wichtigster Messestandort des Landes.

Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde Posen von der deutschen Wehrmacht erobert und zur Hauptstadt des „Reichsgaus Wartheland“ gemacht. Posen sollte nach Vorstellung der Nazis eine rein deutsche Stadt werden. Ein Großteil der polnischen und vor allem der jüdischen Bevölkerung wurde ins weiter östlich gelegene „Generalgouvernement“ vertrieben oder im Konzentrationslager Posen im Fort VII der alten Festung interniert, gefoltert und ermordet. Beim Vorrücken der Roten Armee im Januar 1945 wurde die Stadt zur Festung erklärt, die unbedingt gehalten werden müsste. In der vier Wochen dauernden Schlacht um Posen bombardierten die Sowjets die Stadt daher sowohl aus der Luft als auch mit schwerer Artillerie, wodurch mehr als die Hälfte der Stadt und über 90 % der Altstadt zerstört wurden.

Nach dem Krieg begann man jedoch schnell mit dem Wiederaufbau, wobei man sich – anders als z. B. in Warschau – weitgehend an dem historischen Stadtbild orientierte. Im Juni 1956 gab es einen Aufstand von Posener Arbeitern gegen die kommunistische Herrschaft und konkret für höhere Löhne und bessere Arbeits- und Lebensbedingungen. Dieser wurde jedoch militärisch niedergeschlagen (ähnlich dem Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR oder dem Ungarischen Volksaufstand 1956), wobei mindestens 57 Menschen starben. In den 1950er- und 60er-Jahren boomte die Bevölkerung wie nie zuvor, um 1970 wurde die halbe Million überschritten. In dieser Zeit entstanden auch großflächige Plattenbausiedlungen am Stadtrand.

Nach dem Ende der kommunistischen Herrschaft hatte Posen wie andere polnische Städte mit dem wirtschaftlichen Umbruch zu kämpfen. Viele Arbeitsplätze und fast 10 % der Bevölkerung gingen verloren. Dafür entstanden neue Produktionsstätten und Arbeitsplätze, etwa im Volkswagen-Werk Posen. Brachliegende Industrieanlagen, wie z. B. die Alte Brauerei (Stary Browar) wurden kreativ umgenutzt als Kultur- und Gewerberäume.

Posen war im Juni 2012 Austragungsort der Fußball-Europameisterschaft 2012.

Flughafen

Hauptbahnhof

Autobahnausfahrt Poznań-Wilda

Anlegestelle an der Warthe

Posen ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Westpolen.

Der 1 Flughafen Posen-Ławica (IATA: POZ) 52.4210316.82633 „Henryk Wieniawski“ liegt etwa 7 km westlich vom Stadtzentrum. Man erreicht ihn täglich mit der Lufthansa von München und Frankfurt am Main. Die polnische Lot bietet täglich mehrere Verbundingen mit Warschau an, SAS fliegt täglich von/nach Kopenhagen. Ansonsten sind vor allem die Billiglinien Ryanair und Wizzair vertreten, die u. a. von/nach London (Luton oder Stansted) fliegen sowie saisonale Charterflüge zu Urlaubszielen rund um das Mittelmeer.

Die Direktbuslinie L des öffentlichen Verkehrs fährt etwa alle 45 min vom Flughafen zum Hauptbahnhof und zurück. Zusätzlich fahren auch die Buslinien 45 und 59 vom Flughafen in die Stadt.

Von Berlin gibt es fünfmal pro Tag eine direkte Eurocity-Verbindung nach Posen. Die Fahrt von Berlin dauert 2:45 Std, von Frankfurt(Oder) 1:40 Std. Aus dem übrigen Deutschland, der Schweiz oder dem Westen Österreichs kommend, geht die Reise in aller Regel über Berlin. Aus Richtung Wien gelangt man hingegen mit Umstieg in Katowice nach Posen. Aus dem Südwesten Deutschlands ist auch der Euronight (Linie Paris–Moskau) eine Option, man kann in Karlsruhe oder Frankfurt a.M. (Süd) zusteigen, er fährt aber nur einmal pro Woche (Donnerstag hin, Mittwoch zurück).

Innerhalb Polens erreicht man Posen sechsmal pro Tag mit IC/EC/EIC aus Warschau (gut 3½ Stunden) sowie viermal mit dem etwas langsameren TLK (3:50 Std). Aus Stettin gelangt man ungefähr stündlich mit IC oder TLK in 2:15 bis 2½ Stunden nach Posen. Aus Breslau gibt es ebenfalls annähernd stündlich IC- oder TLK-Verbindungen (rund 2½ Stunden). Aus Danzig fährt zehmal pro Tag ein EC, IC oder TLK direkt nach Posen (3–3½ Std.), die Route führt über Bydgoszcz (rund 1½ Std). Aus Katowice gibt es täglich neuen IC- oder TLK-Verbindungen (4 bis über 5 Std). Von Krakau fährt sechsmal am Tag ein IC nach Posen (6–6½ Std), vier davon halten auch in Lodz (rund 3½ Std). Aus dem Südosten Polens (Przemyśl, Rzeszów, Tarnów, Krakau) gibt es auch eine Nachtzugverbindung. Viermal pro Tag fährt ein TLK von Olsztyn (3:45 Std.) über Toruń (1:40 Std.) nach Posen. (Stand: November 2018)

Der Hauptbahnhof 2 Poznań Główny 52.40169416.911583 befindet sich etwas außerhalb der Innenstadt, etwa 2 km südwestlich des Alten Markts. Vor dem Bahnhof wie auch an seiner Rückseite halten zahlreiche Straßenbahn- und Buslinien, mit denen man schnell in die Altstadt oder die übrigen Stadtteile gelangt.

Regionalzüge halten z. T. auch an weiteren Stationen in der Stadt, etwa am Bahnhof 3 Poznań Garbary​ 52.41583333333316.938333333333, der näher an der Altstadt ist als der Hauptbahnhof (1 km nördlich des Alten Markts).

Mit Fernbussen ist die Anreise von Berlin, Prag sowie von zahlreichen polnischen Städten wie Warschau, Danzig und Breslau möglich. Auch Flixbus bietet die Verbindung Berlin–Posen an. Der Busbahnhof befindet sich direkt östlich des Hauptbahnhofes.

Die deutsche Autobahn A12 (Berlin–Frankfurt (Oder)) setzt sich auf polnischer Seite als Autostrada A2 (Europastraße E30) bis nach Posen fort. Für die 270 km von Berlin ist bei ungestörtem Verkehr mit etwas über drei Stunden Fahrtzeit zu rechnen. Auf dieser Strecke werden auch oft Mitfahrgelegenheiten (z. B. über Blablacar) angeboten. Aus Norddeutschland kommend, gibt es die alternative Möglichkeit auf der A20 und A11 bis Stettin zu fahren. Von dort führt die autobahnähnliche Schnellstraße S3 (E65) nach Jordanowo, wo wiederum Anschluss an die A2 nach Posen besteht.

In östlicher Richtung verbindet die Autobahn A2 Posen mit Lodz und Warschau. Gut ausgebaute Fernstraßen verbinden Posen zudem mit Breslau, Bydgoszcz, Danzig (5), Katowice und Koszalin (11).

Die Warthe ist eine schiffbare Wasserstraße.

Durch Posen führen die europäischen Fernradwege EuroVelo 2 („Hauptstadt-Route“, Berlin–Posen–Warschau, Fortsetzung des Europaradwegs R1) und EuroVelo 9 („Baltisch-Adriatische Route“, Danzig–Posen–Breslau–Brünn–Wien, Route im Ausbau).

Posen liegt am Europäischen Fernwanderweg E11 (Berlin–Frankfurt (Oder)–Posen–Olsztyn–Masuren) sowie an einem polnischen Zweig des Jakobswegs, der eine Verbindung mit Görlitz herstellt (über Głogów und Bolesławiec).

(2024)

In Posen gibt es 19 Straßenbahnlinien sowie eine Nachtlinie. Außerdem gibt es zahlreiche Bus- und Nachtbuslinien. Busse und Straßenbahnen werden von der Firma ZTM betrieben.

Tarife: Es gibt drei Arten von Einzelfahrscheinen, die 15, 45 bzw. 90 Minuten gültig sind und 4, 6 und 8 PLN kosten. Außerdem gibt es eine Karte für 24 Stunden (15 PLN) sowie eine 7-Tage-Karte (50 PLN). Senioren ab 70 Jahren können den ÖPNV Poznans gratis benutzen.

Speziell für Touristen gibt es die Poznań City Card, mit der man nicht nur den öffentlichen Nahverkehr benutzen kann, sondern auch freien Eintritt in die meisten Museen hat. Sie kostet je nach Gültigkeitsdauer 30 PLN (ein Tag), 40 PLN (zwei Tage) oder 45 PLN (3 Tage). Die Gültigkeit endet jeweils um Mitternacht.

Der historische Altstadtkern (innerhalb der einstigen Stadtmauer), in dem sich viele Sehenswürdigkeiten konzentrieren, hat nur einen Durchmesser von 700 Metern – hier ist alles fußläufig erreichbar. Auch die Dominsel (1 km nordöstlich der Altstadt) und das im 19. Jahrhundert entstandene Viertel rund um den Plac Wolności (ehemals Wilhelmsplatz) unmittelbar westlich der Altstadt sind noch bequem zu Fuß zu erreichen.

Alter Markt

Jesuitenkolleg

Mariahilfkirche

Posen hat eine sehr sehenswerte Altstadt mit zahlreichen wertvollen Baudenkmälern aus Renaissance, Barock, Klassizismus und Historismus, die meist ansprechend restauriert sind.

Posener Dom

Der zweite historische Stadtteil ist die Dominsel (Ostrów Tumski), die von zwei Armen der Warthe umflossen wird. Hier befand sich bereits im 10. Jahrhundert eine Pfalz der Piasten.

Residenzschloss

Rekonstruiertes Königsschloss

Allegorie der Welt und der Danziger Gesellschaft von Anton Möller im Nationalmuseum

Teatr Wielki (Stadttheater)

Raczyńskich-Bibliothek

Plac Wolności mit Freiheitsbrunnen

Park Cytadela

Die Stadt weist eine Vielzahl von Grünflächen auf. Insbesondere gibt es einen Ring von Parks rund um die Innenstadt, der sich am ehemaligen Verlauf der Festung orientiert; erkennbar an der meist dreieckigen Form der Parks, die auf die Form der früheren Bastionen zurückzuführen ist. Vielerorts sind auch noch Überreste der Festungsanlagen zu sehen. Hierzu gehören insbesondere der große Zitadellenpark im Norden sowie der 1 Park Karola Marcinkowskiego​ 52.403516.9184 (früher Schillerpark) und der 2 Park Izabeli i Jarogniewa Drwęskich​ 52.39995316.923914 an der Südwestecke der einstigen Festung. Aber auch in den äußeren Stadtteilen gibt es meist mindestens einen Park.

Stary Browar

In Posen gibt es sehr viele Supermärkte und Discounter. Das größte Einkaufszentrum heißt Stary Browar 52.40157616.927732 (deutsch: Alte Brauerei). Hier befinden sich über 200 Geschäfte.

Eine kulinarische Spezialität ist das Posener Martinshörnchen (rogal świętomarciński)), das besonders zum Fest des Heiligen Martins am 11. November genossen wird, aber auch das ganze Jahr verkauft wird. Es besteht aus Plunderteig und einer Füllung aus Weißmohn, Vanille, zerkleinerten Datteln oder Feigen, Rosinen und Sahne. Da im Umland von Posen viele Enten gehalten werden, sind Gerichte mit Entenfleisch eine weitere Empfehlung. Dazu gehört die Czernina, eine süß-saure Suppe aus Entenblut.

Das Nachtleben konzentriert sich auf die Altstadt und die Studentenviertel.

Posen ist eine ausgesprochene Studentenstadt. An den sechs öffentlichen Universitäten lernen insgesamt über 90.000 Studenten. Alle Universitäten nehmen am Erasmus- bzw. Sokrates-Programm teil, sodass sie sich auch für ein Auslandssemester eignen.

Es ist recht sicher.

Im Wielkopolski-Nationalpark

Schloss und Garten Rogalin

Schloss Kórnik

Siehe Artikel zu Polen.

www.poznan.pl (pl) – Offizielle Webseite von Posen

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