Aquarium – Wiktionary (original) (raw)
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Siehe auch:
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | das Aquarium | die Aquarien |
| Genitiv | des Aquariums | der Aquarien |
| Dativ | dem Aquarium | den Aquarien |
| Akkusativ | das Aquarium | die Aquarien |
[1] Aquarium mit Buntbarschen
Worttrennung:
Aqua·ri·um, Plural: Aqua·ri·en
Aussprache:
IPA: [aˈkvaːʁiʊm]
Bedeutungen:
[1] Behälter mit Wasser zur Haltung und Beobachtung von Wassertieren und -pflanzen
[2] Gebäude, Ausstellung mit mehreren Aquarien[1]
Herkunft:
im 18. Jahrhundert von englisch aquarium → en übernommen, einer Ableitung von lateinisch aqua → la „Wasser“[1]
Synonyme:
[2] Aquarienhaus
Gegenwörter:
[1] Terrarium
Oberbegriffe:
[1] Vivarium
[2] Tierhaltung, Zoo
Unterbegriffe:
[1] Aquarienglas, Artaquarium, Meereswasseraquarium, Ozeanarium, Süßwasseraquarium, Schauaquarium
Beispiele:
[1] Fernsehen mag er nicht, er schaut lieber stundenlang den Fischen in seinem Aquarium zu.
[1] „Ich streifte die Aquarien mit einem letzten Blick.“[2]
[1] „Heinrich sammelte und barg nicht allein Pflanzen, er besaß ein großes Aquarium, es war einen Meter lang, wo er neben Goldfischen auch Moderlieschen, Mühlkoppen und zwei Dreistachlige Stichlinge hielt.“[3]
[2] Wir liefen stundenlang durch das Aquarium und bestaunten die bunten Fische.
Wortbildungen:
Aquarianer, Aquarienglas, Aquarienhandel, Aquaristik, Aquarienkunde, Aquarienfisch, Aquariumfutter, Aquariumglas, Aquarienhaus, Aquarienpflanze, Aquariumfilter
[1] Behälter mit Wasser zur Haltung und Beobachtung von Wassertieren und -pflanzen
[2] Gebäude, Ausstellung mit mehreren Aquarien
[1, 2] Wikipedia-Artikel „Aquarium“
[1, 2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Aquarium“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Aquarium“
Quellen:
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742 , Stichwort: „Aquarium“, Seite 56.
- ↑ Erich Maria Remarque: Das gelobte Land. Roman (Fragment). Kiepenheuer & Witsch, Köln 1998, ISBN 3-462-02695-X, Seite 298. Grundlage des Textes: Manuskript 1970.
- ↑ Christoph Hein: Das Narrenschiff. Roman. 7. Auflage. Suhrkamp, Berlin 2025, ISBN 978-3-518-43226-6 , Seite 506. 1. Auflage 2025.