Bütte – Wiktionary (original) (raw)
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Siehe auch:
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Bütte | die Bütten |
| Genitiv | der Bütte | der Bütten |
| Dativ | der Bütte | den Bütten |
| Akkusativ | die Bütte | die Bütten |
Nebenformen:
Worttrennung:
Büt·te, Plural: Büt·ten
Aussprache:
IPA: [ˈbʏtə]
Hörbeispiele:
Bütte (Info),
Bütte (Info)
Bedeutungen:
[1] großes rundes oder ovales, oben offenes Gefäß
Herkunft:
mittelhochdeutsch büt(t)e, büten, althochdeutsch butin, butin(n)a, belegt seit dem 9. Jahrhundert; entlehnt von mittellateinisch butina → la „Flasche, Gefäß“, das auf griechisch βυτίνη (bytinē☆) → grc, πυτίνη (pytinē☆) → grc „umflochtene Weinflasche“ zurückgeht[1]
Sinnverwandte Wörter:
Unterbegriffe:
[1] Wasserbütte
Beispiele:
[1] Wir wollen mal sehen, ob das auch alles in die Bütte passt.
[1] „Sie keuchten, wenn sie die Schraube anzogen, schöpften den Zucker aus der Bütte, bobachteten die Spundlöcher und amüsierten sich köstlich.“[2]
[1] großes rundes oder ovales Gefäß
[1] Wikipedia-Artikel „Bütte“
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Bütte“
[1] The Free Dictionary „Bütte“
[1] Duden online „Bütte“
Quellen:
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742 , Stichwort: „Bütte2“ (Butte), Seite 164.
- ↑ Gustave Flaubert: Bouvard und Pécuchet. Roman. Diogenes, Zürich 1979 (übersetzt von Erich Marx), ISBN 3-257-20725-5 , Seite 40. Französisch 1881.