Flop – Wiktionary (original) (raw)
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| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Flop | die Flops |
| Genitiv | des Flops | der Flops |
| Dativ | dem Flop | den Flops |
| Akkusativ | den Flop | die Flops |
Worttrennung:
Flop, Plural: Flops
Aussprache:
IPA: [flɔp]
Bedeutungen:
[1] Misserfolg; etwas, das nicht gelungen ist
Herkunft:
englisch flop → en „Misserfolg, Reinfall“[1]
Synonyme:
[1] Fehlschlag, Reinfall, Enttäuschung
Gegenwörter:
Beispiele:
[1] Das neue Produkt der Firma XY wurde ein Flop.
[1] Mit seinem Witz sorgt Tim für einen Flop.
[1] „Aber erneut eine Redaktionsleitung für einen literarischen Flop, den Tausch wäre die Verlagsleitung wohl doch nicht eingegangen.“[2]
[1] „Die eigenen großen Ideen entpuppen sich als Flops, der Weg nach oben ist doch steiniger, als man meinte, die glänzende Zukunft, die man sich vorgestellt hat, schwindet zusehends.“[3]
Wortbildungen:
[1] Misserfolg; etwas, das nicht gelungen ist
[1] Wikipedia-Artikel „Flop“
[1] Duden online „Flop“
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Flop“
[1] Großes Wörterbuch der deutschen Sprache „Flop“ auf wissen.de
[1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 5., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2003, ISBN 3-411-05505-7 , Eintrag „Flop“.
Quellen:
- ↑ Duden online „Flop“
- ↑ Wilhelm von Sternburg: „Als wäre alles das letzte Mal“: Erich Maria Remarque. Eine Biographie. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2000, ISBN 3-462-02917-7 , Seite 158.
- ↑ Eric T. Hansen mit Astrid Ule: Die ängstliche Supermacht. Warum Deutschland endlich erwachsen werden muss. Lübbe, Köln 2013, ISBN 978-3-431-03874-3, Seite 101.
Ähnliche Wörter (Deutsch):
ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: Flipflop, floppen