Horror – Wiktionary (original) (raw)
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Siehe auch:
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Horror | — |
| Genitiv | des Horrors | — |
| Dativ | dem Horror | — |
| Akkusativ | den Horror | — |
Worttrennung:
Hor·ror, kein Plural
Aussprache:
IPA: [ˈhɔʁoːɐ̯]
Bedeutungen:
[1] aus Erfahrung geborener Schrecken, Schauder
[2] Zustand, der durch etwas Erschreckendes oder Erschauderndes hervorgerufen wird
Herkunft:
lat. horror, -oris das Starren, Schauder, Grausen, Entsetzen, Sichaufsträuben der Haare, med. Schüttelfrost.[1]
Im 18.Jh. in die deutsche Umgangssprache aufgenommen, vorher nur med. Fachvokabel.
Synonyme:
[1] Abscheu, Widerwille
Beispiele:
[1] Seit er einmal angegriffen wurde, hat er einen Horror vor frei laufenden Hunden.
[2] Das ist der reinste Horror.
Wortbildungen:
Horrorautor/Horror-Autor, Horrorfilm, Horrorgenre, Horrorgeschichte, Horrorhaus, Horrorkabinett, Horrorklassiker, Horrorliteratur, Horrorroman, Horrorschriftsteller, Horrorszenario/Horrorszenarium, Horrorthriller, Horrortrip, Horrorvideo, Horrorvorstellung
[1] aus Erfahrung geborener Schrecken, Schauder
[2] Zustand, der durch etwas Erschreckendes oder Erschauderndes hervorgerufen wird
[2] Wikipedia-Artikel „Horror“
[2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Horror“
[1, 2] Duden online „Horror“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Horror“
[1, 2] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 6., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7 , Stichwort „Horror“.
Quellen:
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742 , Stichwort: „Horror“, Seite 422 f.