Schwiegerfamilie – Wiktionary (original) (raw)

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Singular Plural
Nominativ die Schwiegerfamilie die Schwiegerfamilien
Genitiv der Schwiegerfamilie der Schwiegerfamilien
Dativ der Schwiegerfamilie den Schwiegerfamilien
Akkusativ die Schwiegerfamilie die Schwiegerfamilien

Worttrennung:

Schwie·ger·fa·mi·lie, Plural: Schwie·ger·fa·mi·li·en

Aussprache:

IPA: [ˈʃviːɡɐfaˌmiːli̯ə]

Hörbeispiele: Lautsprecherbild Schwiegerfamilie (Info)

Bedeutungen:

[1] Familie des Ehegatten oder der Ehegattin[1]

Beispiele:

[1] „Nach der Skizzierung der Vorstellungen über Paarbeziehungen maghrebinisch-europäischer Paare und der familialen Lebenswelten, stehen nun die Herkunfts- und Schwiegerfamilien zur Diskussion.“[2]

[1] „Offene oder verdeckte Ablehnung der Schwiegerfamilien wird oft zu einer Quelle ständiger Konflikte oder einer schwer zu überwindenden Distanz der Partner.“[3]

[1] „Eine etwas günstigere Situation besteht, wenn die Schwiegerfamilie die Homosexualität der Tochter oder des Sohnes weitgehend ignoriert.“[4]

[1] „Der gesellschaftliche Status ändert sich, vielleicht die Wohnsituation, der Kontostand, der Freundes- und Bekanntenkreis, die Beziehung zur Schwiegerfamilie, die Nachbarschaft.“[5]

[1] „Mit ihrer Heirat tritt eine junge Frau dann in den Verbund der Schwiegerfamilie ein.“[6]

[1] Familie des Ehegatten oder der Ehegattin

[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Schwiegerfamilie

[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Schwiegerfamilie

[1] Duden online „Schwiegerfamilie

Quellen:

  1. Nachgefragt – Schwiegerfamilie. Abgerufen am 12. Januar 2022 (Auskunft aus der Duden-Redaktion).
  2. Barbara Waldis: Trotz der Differenz. Interkulturelle Kommunikation bei maghrebinisch-europäischen Paarbeziehungen in der Schweiz und in Tunesien. Universitätsverlag, Freiburg (Schweiz) 1998 (Zitiert nach Google Books)
  3. Manfred Cierpka: Handbuch der Familiendiagnostik. Springer, Berlin/Heidelberg 1998 (Zitiert nach Google Books)
  4. Udo Rauchfleisch: Mein Kind liebt anders. Ein Ratgeber für Eltern homosexueller Kindern. Patmos, 2014 (Zitiert nach Google Books)
  5. Heike Olbrich, Jörg Schmidt: Die Verflossenen. Risiken und Nebenwirkungen. Ch. Links, Berlin 1999 (Zitiert nach Google Books (Suchergebnis))
  6. Beate Krafft-Schöning: Blutsbande. Wie aus einer arabischen Großfamilie in Deutschland der berüchtigte »Miri-Clan« wurde – Eine Insiderin berichtet. Riva, München 2013 (Zitiert nach Google Books)