Wahnsinniger – Wiktionary (original) (raw)
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Siehe auch:
| starke Deklination ohne Artikel | ||
|---|---|---|
| Singular | Plural | |
| Nominativ | Wahnsinniger | Wahnsinnige |
| Genitiv | Wahnsinnigen | Wahnsinniger |
| Dativ | Wahnsinnigem | Wahnsinnigen |
| Akkusativ | Wahnsinnigen | Wahnsinnige |
| schwache Deklination mit bestimmtem Artikel | ||
| Singular | Plural | |
| Nominativ | der Wahnsinnige | die Wahnsinnigen |
| Genitiv | des Wahnsinnigen | der Wahnsinnigen |
| Dativ | dem Wahnsinnigen | den Wahnsinnigen |
| Akkusativ | den Wahnsinnigen | die Wahnsinnigen |
| gemischte Deklination (mit Possessivpronomen, »kein«, …) | ||
| Singular | Plural | |
| Nominativ | ein Wahnsinniger | keine Wahnsinnigen |
| Genitiv | eines Wahnsinnigen | keiner Wahnsinnigen |
| Dativ | einem Wahnsinnigen | keinen Wahnsinnigen |
| Akkusativ | einen Wahnsinnigen | keine Wahnsinnigen |
Worttrennung:
Wahn·sin·ni·ger, Plural: Wahn·sin·ni·ge
Aussprache:
IPA: [ˈvaːnˌzɪnɪɡɐ], Plural: [ˈvaːnˌzɪnɪɡə]
Hörbeispiele:
Wahnsinniger (Info), Plural: —
Bedeutungen:
[1] Person, die dem Wahnsinn verfallen ist
Herkunft:
Ableitung des Substantivs vom Adjektiv wahnsinnig durch Konversion
Sinnverwandte Wörter:
[1] Geisteskranker, Verrückter
Weibliche Wortformen:
[1] Wahnsinnige
Beispiele:
[1] „Als Wahnsinniger brauchte Narcisse einen Arzt, und meine Fürsorge brachte ihn um die in seinem Zustand erforderliche Betreuung.“[1]
[1] „Weil ein Wahnsinniger Angèle im Gesicht verletzt hatte, drohte ihrem Hause der Zusammenbruch.“[2]
[1] Person, die dem Wahnsinn verfallen ist
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Wahnsinniger“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Wahnsinniger“
[*] The Free Dictionary „Wahnsinniger“
[1] Duden online „Wahnsinniger“
Quellen:
- ↑ François Garde: Was mit dem weißen Wilden geschah. Roman. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-66304-8 , Seite 247. Französisches Original „Ce qu'il advint du sauvage blanc“ 2012. weißen Wilden im Titel kursiv.
- ↑ Julien Green: Leviathan. Roman. Süddeutsche Zeitung, München 2004 (übersetzt von Eva Rechel-Mertens), ISBN 3-937793-50-X, Seite 207. Ersterscheinung 1986; französisch 1985.