picken – Wiktionary (original) (raw)
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Siehe auch:
| Person | Wortform | |
|---|---|---|
| Präsens | ich | picke |
| du | pickst | |
| er, sie, es | pickt | |
| Präteritum | ich | pickte |
| Konjunktiv II | ich | pickte |
| Imperativ | Singular | picke! |
| Plural | pickt! | |
| Perfekt | Partizip II | Hilfsverb |
| gepickt | haben, sein | |
| Alle weiteren Formen: Flexion:picken |
Nebenformen:
Bayern, Österreich – nicht Bedeutung [3]: pecken
Worttrennung:
pi·cken, Präteritum: pick·te, Partizip II: ge·pickt
Aussprache:
IPA: [ˈpɪkn̩]
Hörbeispiele:
picken (Info),
picken (Info)
Bedeutungen:
[1] von Tieren, insbesondere Vögeln: mit dem Schnabel auf etwas einhacken, insbesondere Futterkörner
[2] etwas selektiv mit einem spitzen oder pinzettenartigen Gegenstand nehmen
[3] bairisch, umgangssprachlich: kleben, anhaften
Beispiele:
[1] Die Hühner pickten nach den Körnern auf dem Boden.
[2] Er pickt sich ein Gürkchen aus dem Glas.
[2] Er pickt sich die Rosinen aus dem Kuchen.
[3] Der Teig pickt mir an den Händen.
Redewendungen:
Wortbildungen:
[2] herauspicken, Rosinenpicker
[1] von Tieren, insbesondere Vögeln: mit dem Schnabel auf etwas einhacken, insbesondere Futterkörner
[2] etwas selektiv mit einem spitzen oder pinzettenartigen Gegenstand nehmen
[3] bairisch, umgangssprachlich: kleben, anhaften
[1, 3] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „picken“
[1, 2] Duden online „picken_aufnehmen_schlagen_nehmen“
[3] Duden online „picken_kleben_festhaften“
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „picken“
[1, 3] The Free Dictionary „picken“
[1, 3] Konrad Schwenck: Wörterbuch der deutschen Sprache in Beziehung auf Abstammung und Begriffsbildung. Johann David Sauerländer, Frankfurt am Main 1838, Seite 495 (Zitiert nach Google Books)