weitersenden – Wiktionary (original) (raw)
Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
| Person | Wortform | |
|---|---|---|
| Präsens | ich | sende weiter |
| du | sendest weiter | |
| er, sie, es | sendet weiter | |
| Präteritum | ich | sandte weitersendete weiter |
| Konjunktiv II | ich | sendete weiter |
| Imperativ | Singular | send weiter |
| Plural | sendet weiter! | |
| Perfekt | Partizip II | Hilfsverb |
| weitergesandtweitergesendet | haben | |
| Alle weiteren Formen: Flexion:weitersenden |
Worttrennung:
wei·ter·sen·den, Präteritum: sand·te wei·ter, sen·de·te wei·ter Partizip II: wei·ter·ge·sandt, wei·ter·ge·sen·det
Aussprache:
IPA: [ˈvaɪ̯tɐˌzɛndn̩]
Hörbeispiele:
weitersenden (Info)
Bedeutungen:
[1] etwas, das an einem Ort angekommen ist, an den nächsten Ort schicken
[2] regelmäßige Flexion: ein Signal, zum Beispiel für Bild- oder Tonübertragungen, weiterhin aussenden
Herkunft:
gebildet aus der Partikel weiter als Verbzusatz und dem Verb senden
Synonyme:
[1] weiterversenden
Sinnverwandte Wörter:
[1] forwarden, weiterbefördern, weiterbewegen, weiterleiten, weiterreichen, weiterschicken, weitertragen, weitertransportieren, verschicken, zukommen lassen, zuleiten, zuschicken, zusenden, zustellen
Gegenwörter:
[1] behalten, zurücksenden
Beispiele:
[1] Die fertigen Klangkörper werden in die Hauptstadt geschickt und von dort in alle Welt weitergesandt.
[2] „Das Berufungsgericht hat die Beklagten daraufhin verurteilt, es zu unterlassen, das Fernsehprogramm der Klägerin weiterzusenden.“[1]
Charakteristische Wortkombinationen:
[1] die Ware weitersenden
[2] ein Sender sendet weiter
Wortbildungen:
[1] etwas, das an einem Ort angekommen ist, an den nächsten Ort schicken
[2] ein Signal, etwa für Bild- oder Tonübertragungen, weiterhin aussenden
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „weitersenden“
[*] The Free Dictionary „weitersenden“
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „weitersenden“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „weitersenden“
Quellen:
- ↑ Pressemitteilung Bundesgerichtshof. Abgerufen am 31. März 2021.