Partizipative Identifizierung von Erfolgsfaktoren und Hemmnissen für die Stärkung von dezentralen Bio-Verarbeitungsstrukturen als Schlüssel für die (Weiter-) Entwicklung regionaler Bio-Wertschöpfungsketten (original) (raw)
{Project} BioVerarbeitungStark:Partizipative Identifizierung von Erfolgsfaktoren und Hemmnissen für die Stärkung von dezentralen Bio-Verarbeitungsstrukturen als Schlüssel für die (Weiter-) Entwicklung regionaler Bio-Wertschöpfungsketten. Runs 2023 - 2025. Project Leader(s): von Mering, Dr. Friedhelm, Bund ökologische Lebensmittelwirtschaft e.V., D-Berlin .
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Mit Hilfe von Expert*innen-Netzwerken und -Befragungen sollen in dem beantragten Projekt rechtliche und politische Hemmnisse für den Auf- und Ausbau regionaler bzw. dezentraler Bio-Verarbeitungsstrukturen als Schlüsselelement für die (Weiter-)Entwicklung von Bio-Wertschöpfungsketten identifiziert und Lösungsvorschläge für verbesserte Rahmenbe-dingungen für dezentrale, handwerklich orientierte Bio-Verarbeitungsstrukturen entwickelt werden. Dabei sollen insbesondere Ansätze für Verbesserungen in der Förderkulisse für Bio-Verarbeitungsunternehmen (inkl. Investitionsförderung), in der Beratungsunterstützung für neue und bestehende Verarbeitungsunternehmen (Produktentwicklung, Betriebswirtschaft, Marketing, Nachhaltigkeit), in der Entwicklung optimierter und arbeitseffizienter Konzepte für die Umsetzung von Produktions-, Hygiene-, Schutz- und Dokumentationsvorschriften sowie weitere Verbesserungen von für den Auf- und Ausbau der Unternehmen relevanten Rahmenbedingungen untersucht werden. Neben bestehenden Bio-Verarbeitungsunternehmen sollen dabei auch Unternehmen mit Bio-Teilsortiment, potenzielle Umstellungsbetriebe sowie Existenzgründer*innen in die Untersuchung mit einbezogen werden. Das Projekt wird durch einen wissenschaftlichen Beirat fachlich begleitet.
Angaben zur Finanzierung des Projekts finden Sie im Förderkatalog des Bundes unter https://foerderportal.bund.de/foekat/jsp/StartAction.do. Bitte geben Sie in das Suchfeld eine 28 plus das Förderkennzeichen (FKZ) des BÖLN-Projektes ein, z.B. 2808OE212 für das BÖLN-Projekt mit der FKZ 08OE212.
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