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Digitales Magazin
- Caterina Lobenstein, Christian Fuchs und Oliver Nachtwey sprechen über die sogenannte Reichsbürgerbewegung. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht der 29. August 2020, an dem mehrere hundert Demonstrant:innen Absperrungen durchbrachen, um den Reichstag zu stürmen. Hören Sie hier das Gespräch vom 11. Mai 2026.
- Auf Initiative des Freundeskreises des Berliner Ensembles ist anlässlich des 125. Geburtstags Helene Weigels gemeinsam mit der Künstlerin Monica Bonvicini und deren Bildhauereiklasse an der UdK eine Skulptur verwirklicht worden, die die erste Intendantin des BE würdigt. Eingeweiht wurde die Skulptur am 10. Mai.
- Das Hoffest 2026 watete mit vielen Angeboten für die ganze Familie auf: Vom Kinderschminken über eine Tombola bis zum Konzert des BE-Tanzorchesters und der Enthüllung der Skulptur für Helene Weigel. Wir haben für Sie einige Momente eingefangen.
- Arte hat die Bildhauerei-Klasse von Monica Bonvicini bei der Erstellung der Skulptur zu Ehren von Helene Weigel begleitet, die heute eingeweiht wurde und ab sofort bei uns im Helene-Weigel-Hof steht. Hier finden Sie den TV-Beitrag in der ARTE-Mediathek.
- Constanze Becker und Marina Galic spielen zwei sehr unterschiedliche Frauen in Mateja Koležniks Inszenierung von Anton Tschechows "Drei Schwestern". Im Rahmen unserer Backstage-Reihe "BE/hind" nehmen die beiden Schauspielerinnen Sie mit in den Entstehungsprozess der Produktion, erzählen von ihren Figuren und von der Arbeit mit Regisseurin Mateja Koležnik.
- Für ihre Inszenierung "Sturm auf Berlin" recherchierte WORX-Regisseurin Marie Schwesinger zu dem Reichsbürger-Prozess der Gruppe Reuß. Im Gespräch mit Gerichtsreporterin Annette Ramelsberger berichten die beiden von ihrem jeweiligen Interesse an dem Prozess und ordnen die Entwicklungen ein. Lesen Sie hier das Interview.
- Kurz vor der Premiere von "Sturm auf Berlin" spricht Regisseurin Marie Schwesinger mit der taz über ihr Recherche-Projekt und wie sie ihre Beobachtungen auf die Bühne bringt. Lesen Sie den Artikel hier.
- Einmal im Jahr findet der Girls' and Boys' Day statt, der Geschlechterklischees in der Berufsorientierung überwinden soll und Kindern und Jugendlichen einen ersten Einblick in verschiedene Berufe ermöglicht. In diesem Jahr lud auch das Berliner Ensemble zwölf Jugendliche ein, um verschiedene Abteilungen des Theaterbetriebs kennenzulernen. Kristina Seebruch und Anton Mrosko haben den Tag mitorganisiert und erzählen Ihnen hier rückblickend, was die Girls und Boys erlebt haben.
- Creator Timurs.Time widmet sich bereits zum dritten Mal den dramatischen Stoffen, die in ihren Inszenierungen auf der BE-Bühne zu erleben sind, diesmal dreht sich alles um William Shakespeares Verwechslungskomödie "Was ihr wollt". Schauen Sie hier das Video!
- Lili Epply war direkt am Tag nach der Premiere von "Drei Schwestern" zu Gast bei radioeins im Studio und berichtete u.a. über den fragilen Moment einer Premiere, wenn nach wochenlangen Proben eine Inszenierung zum ersten Mal vor Publikum gezeigt wird: "Wir waren sehr glücklich, dass wir da so fliegen konnten und gefeiert wurden."
- Die Kritiken sind begeistert von unserer letzten großen Neuproduktion der Saison 2025/26 "Drei Schwestern": Die Süddeutsche Zeitung erkennt eine "Zeitenwende in der Tschechow-Rezeption", nachtkritik.de sah "Schauspiel der Extraklasse" und der Tagesspiegel einen Tschechow-Text, der "so gegenwartsdurchlässig klingt wie schon lange auf keiner Theaterbühne mehr." Hier finden Sie unsere Kritikenrundschau.
- Mateja Koležnik inszeniert Anton Tschechows "Drei Schwestern" Irina, Mascha und Olga inmitten einer militarisierten Wirklichkeit. Während die Erde bebt, werden Einzelschicksale verhandelt, das Militär ist stets präsent. Im Gespräch zwischen den Spielerinnen und der Regisseurin geht es um Inszenierungsansätze und die Positionen der Schwestern. Lesen Sie hier das Gespräch.
- Constanze Becker war zu Gast bei radio3 und sprach im Interview über unsere letzte große Premiere der Saison "Drei Schwestern", in der sie die mittlere Schwester Mascha spielt, und die Relevanz von Tschechows Text für die heutige Zeit. Hier finden Sie eine Aufzeichnung des Gesprächs
- Im April trifft Hendrik Bolz im Vorfeld der Landtagswahlen im Herbst die Politikwissenschaftlerin Hannah Beck, die sich u.a. beim "Thüringen Projekt" des Verfassungsblogs und bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte mit der Wehrhaftigkeit der deutschen Verfassung und den politischen Verhältnissen in Ostdeutschland auseinandersetzt. Hören Sie hier das Gespräch vom 20. April 2026.
- "Die Schönheit entsteht durch den Blick der anderen": BE-Schauspieler Max Gindorff war zu Gast bei radioeins im Studio und sprach über seine neueste Produktion "Das Bildnis des Dorian Gray" in der Regie von Heiki Riipinen, in der er die Titelrolle spielt. Hier können Sie das Interview nachhören.
"Das Berliner Ensemble ist vielleicht das durchweg aufregendste Schauspielhaus dieser Stadt, ein Ort, an dem Repertoirestücke und neue Werke durch außergewöhnliche Schauspieler und innovative Regisseure mitreißend inszeniert werden." The New York Times
Willkommen im BE-Quartier!
Kultur und Entspannung direkt an der Spree: Das BE-Quartier am Schiffbauerdamm bietet ein besonderes Kulturerlebnis mitten in der Stadt und umfasst neben den drei Spielstätten des Berliner Ensembles, dem "Einblicke"-Gartenhaus, zwei Probebühnen und verschiedenen Werkstätten auch eine öffentlich zugängliche Theaterkantine, einen Theater-Shop und den neu gestalteten Helene-Weigel-Hof, der auch tagsüber für das Publikum offen ist und Platz für Erholung mitten in der Stadt bietet.
Das BE-Quartier macht Theater vielfach erlebbar, u.a. im Rahmen unserer "Einblicke"-Veranstaltungen, und bietet darüber hinaus Platz für gesellschaftliche Diskurse und den offenen Austausch von Ideen.
Der Hauptsaal des prunkvollen neobarocken Baus des Großen Hauses im historischen Theatergebäude am Schiffbauerdamm, das 2017 sein 125-jähriges Bestehen feierte, fasst regulär ca. 700 Menschen. Seit September 2019 hat das Berliner Ensemble zusätzlich zwei neue Spielstätten, die das BE-Quartier komplettieren: Das Neue Haus (170 Plätze) sowie den Werkraum (60 Plätze), der das Regie-Nachwuchsprogramm WORX beheimatet. Mehr Infos...