Bundeszentrale für Kinder und Jugendmedienschutz (original) (raw)
Kindgerechte KI-Chatbots, sichere Interaktionsräume und digitale Beteiligungsangebote: Fünf Projekte erhalten in diesem Jahr Fördermittel der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ). Die BzKJ unterstützt die Vorhaben mit insgesamt 240.000 Euro.
Soziale Medien sind für viele Kinder und Jugendliche zentrale Orte politischer Information und gesellschaftlicher Teilhabe. Politische Meinungsbildung erfolgt dabei zunehmend in algorithmisch strukturierten Informationsräumen, in denen politische Inhalte häufig mit Unterhaltung vermischt und über Influencerinnen und Influencer, Kurzvideoformate sowie personalisierte Feeds vermittelt werden. Die Ausgabe 2/2026 der Fachzeitschrift BzKJAKTUELL beleuchtet Chancen, Herausforderungen und Risiken...
Die Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) nimmt auch in diesem Jahr am 20. und 21. Juni 2026 am Tag der offenen Tür der Bundesregierung in Berlin teil. Familien, Kinder und Jugendliche sowie alle Interessierten sind herzlich eingeladen, mit den Expertinnen und Experten der BzKJ ins Gespräch zu kommen.
Die bei der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) angesiedelte „Stelle zur Durchsetzung von Kinderrechten in digitalen Diensten“ (KidD) hat gemeinsam mit dem Digital Services Coordinator in der Bundesnetzagentur (DSC), den Landesmedienanstalten sowie der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) eine Verwaltungsvereinbarung zur Umsetzung des Digital Services Acts (DSA) in Deutschland abgeschlossen.
Wo hört der Spaß auf und wo beginnt digitale Gewalt? Sexualisierte Grenzüberschreitungen unter Jugendlichen finden online wie offline statt – die Grenzen sind längst fließend. Die ZUKUNFTSWERKSTATT der BzKJ stellte am 19. Mai das Thema in einer digitalen Veranstaltung in den Mittelpunkt und ging der Frage nach, wie wirksame Intervention und Prävention gestaltet werden können.
Welche Gefahren entstehen im digitalen Alltag von Kindern und Jugendlichen? Welche rechtlichen Grundlagen und Schutzmechanismen greifen im Kinder- und Jugendmedienschutz? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des nächsten Online-Workshops der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) in Zusammenarbeit mit der Akademie der Kulturellen Bildung am 2. Juni 2026.
Deepfakes, Deepnudes und manipulierte Pornografie: KI-generierte Darstellungen sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche stellen den Schutz von jungen Menschen vor neue Herausforderungen. Wie Strafrecht und Regulierung hier wirken können, diskutierten die Teilnehmenden bei der von der UBSKM und der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) am 20. April 2026 gemeinsam veranstalteten Lectures-Reihe.
Der Beirat der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) ist am 16. und 17. April 2026 in Berlin zu seiner dritten Sitzung der laufenden Amtsperiode zusammengekommen. Im Fokus standen die Vorstellung der Prüfkriterien der KidD zur Bewertung von Online-Plattformen, eine engere Zusammenarbeit mit klicksafe sowie der Ausbau der Jugendbeteiligung.
Zwei Drittel der Kinder und Jugendlichen nutzen KI-Chatbots mindestens einmal pro Woche – mit steigendem Alter sogar häufiger. Laut den Ergebnissen der veröffentlichten Studie des UKE und der DAK ist besonders auffällig: Bis zu etwa zehn Prozent wenden sich an Chatbots, um sich von negativen Gefühlen abzulenken, Einsamkeit zu lindern oder intime Gespräche zu führen. Die BzKJ betont, wie wichtig es ist, jungen Menschen Orientierung im Umgang mit KI zu bieten.
Künstliche Intelligenz ist innerhalb kürzester Zeit im Alltag von Kindern und Jugendlichen angekommen. Junge Menschen nutzen KI heute nicht nur für Hausaufgaben oder zur Recherche, sondern auch, um über ihre Sorgen und Gefühle zu sprechen. Die Ausgabe 1/2026 der BzKJAKTUELL zeigt Chancen, Risiken und Schutzbedarfe auf und gibt praxisnahe Tipps für Fachkräfte, Eltern und alle, die junge Menschen beim sicheren Umgang mit KI-Chatbots begleiten.
Aufgrund der großen Nachfrage und positiven Resonanz bietet die BzKJ bereits zum dritten Mal eine kostenfreie Online-Veranstaltungsreihe an. In Kooperation mit der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW e. V. werden dabei Themen wie Online-Extremismus, Cybergrooming sowie neue digitale Trends und Risiken behandelt. Ziel ist es, aktuelle Herausforderungen und Fragestellungen im Kinder- und Jugendmedienschutz zu beleuchten.
Lernen, informieren oder reden: Generative KI-Chatbots sind fester Bestandteil des Alltags junger Menschen. Sie beantworten Fragen, helfen in der Schule und stehen jederzeit für ein Gespräch zur Verfügung. Zum Safer Internet Day 2026 mit dem Motto „KI and me. In künstlicher Beziehung.“ macht die BzKJ deutlich: Kinder und Jugendliche brauchen altersgerechte Begleitung und Schutz, um den Umgang mit KI erlernen und ihr Recht auf Teilhabe an digitalen Medien verwirklichen zu können.
Die Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) und klicksafe intensivieren ihre Zusammenarbeit: Ab Januar 2026 wird die Partnerschaft auf eine neue, von der BzKJ finanziell mitgetragene Grundlage gestellt. Ziel der Kooperation ist es, die Orientierung für Eltern, pädagogische Fachkräfte sowie Kinder und Jugendliche im digitalen Raum zu stärken und sie in digitalen Fragen wirkungsvoll zu begleiten.
Anlässlich des Safer Internet Days 2026 mit dem Motto „KI and me. In künstlicher Beziehung.“ gibt es neue Informations- und Bildungsangebote zum Umgang mit generativen KI-Chatbots. Die klicksafe-Materialien sind unter Beteiligung der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) entstanden und richten sich an Jugendliche, Eltern sowie pädagogische Fachkräfte.
Künstliche Intelligenz prägt zunehmend die digitalen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen. Sie eröffnet neue Chancen für Schutz und Teilhabe, birgt zugleich aber erhebliche Risiken. Sowohl die Chancen als auch die Risiken standen im Mittelpunkt einer Fachveranstaltung der Stelle zur Durchsetzung von Kinderrechten in digitalen Diensten (KidD) in der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ).
Bereits zum dritten Mal unterstützt die BzKJ mit insgesamt bis zu 200.000 Euro innovative digitale Angebote. In diesem Jahr liegt der Fokus auf kindgerechten digitalen Angeboten, die Interaktion, Teilhabe sowie Demokratiefähigkeit unterstützen und die Chancen und Herausforderungen von KI kreativ aufgreifen. Maßnahmen, die Kinder und Jugendliche aktiv einbinden, sind besonders förderungswürdig. Die Bewerbungsphase startete am 15.01.2026 und endete am 27.02.2026.
Schöner, fitter, schlanker? Social-Media-Trends wie #SkinnyTok, Fitspiration oder Looksmaxing prägen das digitale Erleben junger Menschen. Die Beiträge der Ausgabe 4/2025 der Fachzeitschrift BzKJAKTUELL geben einen Überblick über körperbezogene Social-Media-Trends und zeigen auf, wie bestimmte Körperideale das Selbstbild von Kindern und Jugendlichen prägen.
Die Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) und klicksafe intensivieren ihre Zusammenarbeit: Ab Januar 2026 wird die Partnerschaft auf eine neue, von der BzKJ finanziell mitgetragene Grundlage gestellt. Ziel der Kooperation ist es, die Orientierung für Eltern, pädagogische Fachkräfte sowie Kinder und Jugendliche im digitalen Raum zu stärken und sie in digitalen Fragen wirkungsvoll zu begleiten.
Kinder haben Rechte – offline wie online. Diese beinhalten nicht nur den Schutz vor Gefahren, sondern auch die Möglichkeit, sich sicher und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen und aktiv daran teilzuhaben. Die Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) setzt sich dafür ein, Kindern und Jugendlichen ein sicheres Aufwachsen mit Medien zu ermöglichen – und jungen Menschen eine echte Stimme zu geben.
Der Beirat der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) ist am 9. und 10. Oktober zu einer erneuten Sitzung in Bonn zusammengekommen. Im Fokus standen der Ausbau der Jugendbeteiligung und der Umgang mit KI-basierten Inhalten im digitalen Raum.
Künstliche Intelligenz (KI) zieht mit rasender Geschwindigkeit in unseren Alltag ein – und macht vor dem Kinderzimmer keinen Halt. Die Frage, wie Kinder und Jugendliche diese sicher und altersgerecht nutzen können, stand im Fokus der Fachtagung der ZUKUNFTSWERKSTATT der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ): „Ich prompte mir die Welt, wie sie mir gefällt. Kindheit und Jugend unter dem Einfluss künstlicher Intelligenz“ am 17. September in Berlin.
Die Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) ist ab sofort bei Instagram vertreten. Dialogorientiert bietet die BzKJ dort Einblicke in ihre Arbeit und berichtet über aktuelle Entwicklungen, Projekte und Arbeitsergebnisse im Kinder- und Jugendmedienschutz.
Die für die Prüfstelle zuständige Referatsleiterin Nilani Möhrle (40) übernimmt ab sofort den Vorsitz der Prüfstelle für jugendgefährdende Medien bei der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ). Die Prüfstelle entscheidet über die Aufnahme von Medien in die Liste jugendgefährdender Medien, den sogenannten Index.
Die bei der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) verortete Stelle zur Durchsetzung von Kinderrechten in digitalen Diensten (KidD) begrüßt die veröffentlichten EU-Leitlinien zu Artikel 28 Absatz 1 DSA als wichtigen Meilenstein für die konsequente Durchsetzung eines umfassenden Schutzes von Kindern und Jugendlichen in Online-Diensten.