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Dank, der
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Wortart: ⓘ
Substantiv, maskulin
Aussprache: ⓘ
Betonung
D_a_nk
Worttrennung
Dank
Beispiele
Gott sei Dank!; vielen, herzlichen, tausend Dank!; hab[t] Dank!; sie weiß dir dafür (auch dessen) keinen Dank; jemandem Dank sagen (vgl. danksagen), schulden, wissen; mit Dank [zurück]; zu Dank verpflichtet
Bedeutung
Gefühl, Ausdruck der Anerkennung und des Verpflichtetseins für etwas Gutes, das jemand empfangen hat, das ihm erwiesen wurde
Beispiele
- jemandem seinen Dank abstatten, aussprechen
- jemandem [für etwas] Dank sagen
- jemandem Dank schulden, schuldig sein
- dafür wird er keinen Dank ernten (dafür wird man ihm nicht dankbar sein)
- kein Wort des Dankes sagen
- als/zum Dank dafür, dass sie ihm geholfen hat
- mit bestem Dank zurück
- etwas mit Dank (gern) annehmen
- von Dank erfüllt sein
- jemandem zu Dank verpflichtet sein
- (ironisch) und das ist nun der Dank [dafür]! (so etwas Undankbares!)
- haben Sie Dank!
- vielen Dank!, besten Dank!, herzlichen Dank!, (umgangssprachlich:) tausend Dank!
Wendungen, Redensarten, Sprichwörter
- [es] jemandem Dank wissen (gehoben veraltet: jemandem für etwas dankbar sein; „es“: alter Genitiv = dessen)
Herkunft
mittelhochdeutsch, althochdeutsch danc, ursprünglich = Absicht, Gedanke, zu denken
Wussten Sie schon?
- Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Goethe-Zertifikats B1.
Typische Verbindungen (computergeneriert)
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Dank
Häufige Fehler und Falschschreibweisen