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Mit Blick auf die Kritik des Motionärs an der «wenig ernsthaften Auseinandersetzung» mit seinem Anliegen, meinte Regierungsrat Hans Peter Ruprecht, die Antworten aus der Küche des Departements für Bau und Umwelt seien immer kürzer, dafür aber auch prägnanter. Im übrigen sei man leider vielfach an der Realisierung von Projekten gehindert, obwohl im Strassen- und Flussbau oder bei Bachkorrekturen und Waldreservaten immer mehr als ein Prozent der Investitionen für den Umweltschutz herausschauten. Obstbäume hingegen schüfen keine Arbeit. Arbeitsplätze gewinnen könne man nur durch infrastrukturelle Eingriffe, und dabei werde der Naturschutz zunehmend berücksichtigt. Ausser den Grünen lehnte die grosse Mehrheit des Rates die Motion Leuteneggers ab.(A97/APR.00344 St. Galler Tagblatt, 24.04.1997, Ressort: TB-THG (Abk.); «Obstbäume schaffen keine Arbeit»)
Schon kurz nach dem Start seiner Fernsehshow "Der Gedankenleser" diskutierte ganz Deutschland intensiv über den Mann mit den übersinnlichen Fähigkeiten. Jetzt kommt er nach Mannheim: Am 11. Februar tritt Thorsten Havener im Capitol den Beweis an, dass er besondere Fähigkeiten hat. Seine charismatische Ausstrahlung beeindruckt ebenso wie sein Talent aus winzigen, oft unterbewussten Verhaltensreaktionen der Menschen umfassende Informationen zu deuten. Mit seinen Experimenten und Versuchen lässt Thorsten Havener den Zuschauer neue Facetten der Unterhaltung entdecken, eröffnet er eine neue, unglaubliche Welt und sieht sich dabei selbst als puren Unterhalter. Mit traditioneller Zauberei, Hypnose und Psychologie, mit einer Mischung aus Wahrnehmung, Suggestion, Hypnose und Erfahrung entsteht eine neue Kunstform: das Gedankenlesen.(M06/JAN.02383 Mannheimer Morgen, 11.01.2006, Ressort: Morgencard; Emotionen steuern, Menschen manipulieren: Der Job des viel diskutierten Gedankenlesers)
nach einer schließlich bis fast auf das Äußerste durchgeführten Staatswirtschaft ist eine Partei des Individualismus eine ganz natürliche Erscheinung, und man sollte ihre Aussichten nicht unterschätzen. vor allen westlichen Völkern liegt als eine der wichtigsten Zukunftsfragen die große Entscheidung für oder gegen Sozialismus und Planwirtschaft. mit einem richtigen Ergebnis in dieser Auseinandersetzung kann nur gerechnet werden, wenn für beide Anschauungen starke Parteien eintreten, die von der hohen ethischen Bedeutung ihrer Sache überzeugt sind. die Christlich-Demokratische Union wird dabei unter grundsätzlicher Wahrung ihres Standpunktes mit Maß verfahren. Lehren und Erfahrungen der letzten Jahrzehnte und nicht zuletzt die herrschende Not haben im Parteiprogramm und den richtunggebenden Reden Niederschlag gefunden; sie zeigen alle eine besonders starke Betonung der sozialen Seite.(H86/QZ3.20026 Die Zeit, 21.02.1946, S. 01; Parteien)