Mickey Rourke (original) (raw)
Mickey Rourke bei der US-Premiere von City Island am 26. April 2009 auf dem Tribeca Film Festival
Mickey Rourke (* 16. September 1952[1][2][A 1] als Philip Andre Rourke jr. in Schenectady, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Von 1991 bis 1994 bestritt er acht Kämpfe als Profiboxer.[3]
Seine Familie ist irischer Abstammung, sein Vater Philip war aus Cork eingewandert. Mickey Rourke ist das älteste von drei Kindern seines leiblichen Vaters, er hat eine Schwester (Patty) und einen Bruder (Joey). Letzterer starb 2004 nach langer Krebserkrankung, die bereits in der Kindheit bestanden hatte, im Alter von 50 Jahren. Der Vater betrieb eine Bar, war Hausmeister in einem Golfclub, Gewichtheber und starker Trinker. Die Familienatmosphäre war gewaltbelastet. Die Großmutter, die im selben Haus wohnte, war seine frühe Bezugsperson. Nach der Scheidung der Eltern – Rourke war sieben Jahre alt – zog seine Mutter mit den Kindern nach Miami, Florida. Ein Jahr später heiratete sie einen Polizeibeamten, der fünf Söhne mit in die neue Familie brachte. Auch diese Familienatmosphäre war vonseiten des Stiefvaters und der Stiefbrüder gewaltbelastet.
Rourkes Mutter betrieb in Liberty City, einem sozial problematischen Vorort von Miami, einen Waschsalon. Als Rourke 15 Jahre alt war, zog die Familie nach Miami Beach. Dort schloss er 1971 seine Schulzeit an der Miami Beach Senior High School ab. Herausragend waren seine Leistungen im Sport, vor allem Baseball und Boxen. Er trainierte an der Boxschule Fifth Street Gym, die vormals auch Muhammad Ali besucht hatte. Rourke bestritt zu dieser Zeit gute Trainingskämpfe, seine mangelhafte Trainingsdisziplin verhinderte jedoch größeren Erfolg.[4]
Rourke wohnte nach dem Schulabschluss in einem Motel und bestritt seinen Lebensunterhalt durch Aushilfsarbeiten als Platzanweiser, Bau- und Lagerarbeiter. Bei der Ausübung einer Tätigkeit als Hilfsarbeiter lernte er ein Mitglied des örtlichen Theatervereins kennen, was zu einer Rolle in dem Jean-Genet-Stück Unter Aufsicht führte. Rourke wiederholte die Rolle mit Erfolg an einer zweiten Bühne. Dies war die Initialzündung für seine berufliche Ausrichtung als darstellender Künstler.
1975 ging er nach New York. Dort gelang ihm im zweiten Anlauf die Aufnahme am renommierten Actors Studio, wo er unter Sandra Seacat eine umfassende Schauspielausbildung im Method Acting nach Lee Strasberg erhielt, wie vor ihm auch schon Marlon Brando, Robert DeNiro und Steve McQueen, ein frühes schauspielerisches Vorbild für Rourke.[4] 1977 gab er in Arthur Millers A View from the Bridge in der Rolle des Eddie sein erfolgreiches Bühnendebüt.[5]
Mickey Rourke 2007 auf dem Film Festival in Cannes
Mit 16 Jahren gab Rourke nach einer Gehirnerschütterung eine erfolgversprechende Karriere als Amateurboxer zunächst auf. Er selbst sagte später, er musste „zurück in den Ring – um sich wieder wie ein Mann zu fühlen“.[6]
1979 wurde er von Steven Spielberg für 1941 – Wo bitte geht’s nach Hollywood (1979) entdeckt. Seinen Durchbruch hatte er Anfang der 1980er Jahre mit den Filmen American Diner, dem Erstlingswerk von Barry Levinson, und Rumble Fish unter der Regie von Francis Ford Coppola. Er spielte Hauptrollen in dem erotischen Film 9½ Wochen (1986) mit Kim Basinger, in Michael Ciminos Im Jahr des Drachen (1985), in dem okkulten Thriller Angel Heart (1987) von Alan Parker („cool, grob und verletzlich – gleichzeitig“ – Darren Aronofsky) und Barfly nach einem Drehbuch von Charles Bukowski.[7]
In den 1980er und 1990er Jahren, zu Zeiten von Rumble Fish, 9½ Wochen und Angel Heart, war Rourke hoch geschätzt und als Ausnahmetalent bewundert; seine Leinwandpräsenz wurde verglichen mit der von James Dean, Marlon Brando oder Humphrey Bogart.[8]
Mit Wilde Orchidee (1990) gelang es ihm an der Seite von Jacqueline Bisset und Carré Otis, den Erfolg von 9½ Wochen zu wiederholen. Der Film spielte weltweit über 100 Millionen Dollar ein[9]. Noch im gleichen Jahr erschien der Michael-Cimino-Thriller 24 Stunden in seiner Gewalt (mit Anthony Hopkins, einem Remake von An einem Tag wie jeder andere). Als der Film an der Kinokasse floppte, beschloss Rourke, doch Profiboxer zu werden. Er bestritt jedoch nur acht Kämpfe, von denen er sechs gewann und zwei unentschieden endeten. Allerdings zog er sich dabei diverse Verletzungen zu, wie z. B. eine gebrochene Nase, eine gebrochene Zehe und gebrochene Rippen. Er verletzte sich auch an der Zunge und an einem Wangenknochen.[10] Einmal litt er sogar an kurzzeitigem Gedächtnisverlust.[11] Erst versuchte er neben seiner Boxkarriere noch Filmrollen zu übernehmen, was aber aus zeitlichen und versicherungstechnischen Gründen kaum möglich war. So lehnte er auch 1993 das Angebot von Regisseur Quentin Tarantino ab, in seinem Film Pulp Fiction die Rolle des Boxers Butch Coolidge zu übernehmen, welcher dann von Bruce Willis verkörpert wurde.[12]
Als er nach Ende seiner Boxkarriere Mitte der 90er Jahre wieder mehr als Schauspieler arbeitete, musste der als aufsässig geltende Rourke sich mit Rollen in B-Movies oder Nebenrollen in Filmen bekannter Regisseure wie von Francis Ford Coppolas Der Regenmacher (1997), Tony Scotts Mann unter Feuer (2004) oder in Irgendwann in Mexico (2004) von Robert Rodriguez begnügen. Dabei konnte er in diesen Rollen überzeugen, so dass er 2005 als Verbrecher Marv, welcher den Mord an seiner Prostituierten-Freundin Goldie rächt, eine der Hauptrollen in der Comic-Verfilmung Sin City von Rodriguez angeboten bekam und damit ein viel beachtetes Comeback feierte.[13][14] Auch seine Leistung als Kopfgeldjäger in Tony Scotts Domino (ebenfalls 2005) wurde von der Kritik gelobt, obwohl der Film floppte.
Mit 56 Jahren glänzte er 2008[15][16] in Darren Aronofskys Film The Wrestler – Ruhm, Liebe, Schmerz in der Rolle des tragischen Freaks und Wrestling-Veteranen Randy „The Ram“ Robinson.[17] Der Film gewann den Goldenen Löwen auf den 65. Filmfestspielen von Venedig.[18] Jurypräsident Wim Wenders bedauerte, dass aufgrund der Regularien der Festspiele Film- und Schauspielerauszeichnungen nicht kombiniert werden dürften. Mickey Rourke hätte sich mit seiner Leistung in The Wrestler auch für die Coppa Volpi empfohlen.[18] Neben zahlreichen weiteren Preisen erhielt er für The Wrestler den Golden Globe als bester Hauptdarsteller in einem Drama, den British Academy Film Award und seine erste Oscar-Nominierung.
Im Jahr 2010 verkörperte Rourke dann im Blockbuster Iron Man 2 den Schurken Ivan Vanko und wurde auch bei anderen Hollywood-Großproduktionen wie The Expendables oder Krieg der Götter eingesetzt.[19]
Rourke bestritt zwischen Mai 1991 und September 1994 im Halbschwergewicht acht Kämpfe als Berufsboxer, von denen er sechs gewann. Zwei Kämpfe endeten unentschieden.[3] Dabei musste der bei den Box Fans als Hollywood-Schönling geltende Rourke am Anfang viel Spott ertragen. So auch im November 1993, als er im Rahmenprogramm des WM-Kampfes zwischen Markus Bott und Nestor Giovannini in Hamburg gegen seinen Landsmann Thomas McCoy antrat. Für den Kampf in Hamburg erhielt Rourke eine Gage von 200.000 D-Mark, wurde von den Zuschauern angesichts einer dürftigen Vorstellung aber trotz seines Sieges ausgepfiffen.[20] Im Jahr 1994 erhielt er das Angebot für einen WBO-Kampf, trat aber vorher auf Anraten eines Neurologen, nach aufkommenden Gedächtnisausfällen, als Boxer zurück. Für einen Showkampf stieg er 2014 in Moskau noch einmal in den Ring. Insgesamt konnte Rourke als Boxer ca. 1 Million Dollar „erkämpfen“ und lockte immer viele Zuschauer in die Boxarenen.[12]
Bis 1989 war Rourke mit der Schauspielerin Debra Feuer verheiratet, von 1992 bis 1998 mit dem US-amerikanischen Fotomodell Carré Otis.[21] Otis, welche er bei den Dreharbeiten zu Wilde Orchidee kennenlernte, zeigte ihn 1994 wegen Häuslicher Gewalt an, sagte vor Gericht aber nicht gegen ihn aus. Andererseits unterstützte Rourke sie bei der Bewältigung ihres Drogenproblems.[13] Am 8. November 2007 geriet Rourke wieder in die Schlagzeilen, als er wegen des Vorwurfs „Fahren unter Alkoholeinfluss“ aus dem Verkehr gezogen und anschließend ins Miami-Dade Pre-trial Detention Center (Untersuchungsgefängnis) eingeliefert wurde.[22]
Von 2009 bis 2015 war Rourke mit dem russischen Model Anastassija Makarenko liiert, welche in Deutschland aufgewachsen ist, weswegen beide im Mai 2011 einen Zweitwohnsitz in Wiesbaden bezogen.[23][24] Im Rahmen dieses Umzugs äußerte er sich, auch geprägt durch die Eindrücke bei seinem Hamburger Boxkampf, negativ über Deutschland.[25] Beim Dreh zum Episodenfilm Berlin, I Love You 2017 zeigte Rourke sich aber begeistert von der deutschen Hauptstadt.[26]
Anfang November 2011 erhielt er mit Autogramm, Hand- und Fußabdruck in einer Bodenplatte auf dem Hollywood Boulevard einen Platz auf dem Walk of Fame vor dem Chinese Theatre.[27]
Im September 2020 nahm Rourke als Gremlin an der vierten Staffel der US-amerikanischen Version von The Masked Singer teil, stieg allerdings in der zweiten Folge freiwillig aus, weil es ihm im Kostüm zu heiß war.[28]
1979: 1941 – Wo bitte geht’s nach Hollywood (1941) – Regie: Steven Spielberg
1980: Fade to Black – Die schönen Morde des Eric Binford (Fade to Black) – Regie: Vernon Zimmerman
1980: Heaven’s Gate
1981: Heißblütig – Kaltblütig (Body Heat) – Regie: Lawrence Kasdan
1982: American Diner (Diner) – Regie: Barry Levinson
1983: Rumble Fish – Regie: Francis Ford Coppola
1983: Eureka – Regie: Nicolas Roeg
1984: Der Pate von Greenwich Village (The Pope of Greenwich Village) – Regie: Stuart Rosenberg
1985: Im Jahr des Drachen (Year of the Dragon) – Regie: Michael Cimino
1986: 9½ Wochen (Nine ½ Weeks) – Regie: Adrian Lyne
1987: Angel Heart – Regie: Alan Parker
1987: Barfly Buch: Charles Bukowski – Regie: Barbet Schroeder
1987: Auf den Schwingen des Todes (A Prayer for the Dying) – Regie: Mike Hodges
1988: Homeboy – Regie: Michael Seresin (Buch: Mickey Rourke)
1989: Johnny Handsome – Der schöne Johnny (Johnny Handsome) – Regie: Walter Hill
1989: Franziskus (Francesco) – Regie: Liliana Cavani
1989: Wilde Orchidee (Wild Orchid) – Regie: Zalman King
1990: 24 Stunden in seiner Gewalt (Desperate Hours) – Regie: Michael Cimino
1991: Harley-Davidson & The Marlboro Man (Harley-Davidson and the Marlboro Man) – Regie: Simon Wincer
1992: White Sands – Der große Deal (White Sands) – Regie: Roger Donaldson
1994: The Last Outlaw – Regie: Geoff Murphy
1994: F.T.W. – Tiefer als Hass – Regie: Michael Karbelnikoff
1995: Fall Time – Blutiger Herbst – Regie: Paul Warner
1996: Exit in Red – Regie: Yurek Bogayevicz
1996: Bullet – Auge um Auge (Bullet) – Regie: Julien Temple
1997: Double Team – Regie: Hark Tsui
1997: 9½ Wochen in Paris (Love in Paris) – Regie: Anne Goursaud
1997: Der Regenmacher (The Rainmaker) – Regie: Francis Ford Coppola
1997: Point Blank – Over and Out – Regie: Matt Earl Beesley
1998: Buffalo ’66 – Regie: Vincent Gallo
1998: Dangerous Kids – Highschool der Hoffnung – Regie: Richard Pearce
1998: Thursday – Ein mörderischer Tag (Thursday) – Regie: Skip Woods
1999: Shades – Regie: Erik Van Looy
1999: Shergar – Regie: Dennis C. Lewiston
1999: Eine Nacht in L.A. – Buch und Regie: Bojesse Christopher, Scott Anthony Leet
2000: The Animal Factory – Rache eines Verurteilten – Regie: Steve Buscemi
2000: Get Carter – Die Wahrheit tut weh (Get Carter) – Regie: Stephen Kay
2001: Das Versprechen (The Pledge) – Regie: Sean Penn
2001: The Hire: The Follow – Regie: Kar Wai Wong
2001: Picture Claire – Regie: Bruce McDonald
2001: Crawlers (They Crawl) – Regie: John Allardice
2002: Spun – Regie: Jonas Åkerlund
2003: Masked and Anonymous – Regie: Larry Charles
2003: Irgendwann in Mexico (Once Upon a Time in Mexico) – Regie: Robert Rodriguez
2004: Mann unter Feuer (Man on Fire) – Regie: Tony Scott
2004: Driv3r – Regie: Maurice Suckling (Videospiel; Stimme des Charakters „Jericho“)
2005: Sin City – Regie: Frank Miller (auch Drehbuchautor), Robert Rodriguez
2005: Domino – Regie: Tony Scott
2006: Stormbreaker – Regie: Geoffrey Sax
2008: The Wrestler – Regie: Darren Aronofsky
2008: Killshot – Regie: John Madden
2009: The Informers – Regie: Gregor Jordan
2010: Iron Man 2 – Regie: Jon Favreau
2010: The Expendables – Regie: Sylvester Stallone
2010: Passion Play – Regie: Mitch Glazer
2010: 13 – Regie: Géla Babluani
2011: Krieg der Götter (Immortals) – Regie: Tarsem Singh
2012: The Courier – Regie: Hany Abu-Assad
2012: Dead in Tombstone – Regie: Roel Reiné
2013: Java Heat – Insel der Entscheidung (Java Heat) – Regie: Conor Allyn
2013: Generation Iron – Regie: Vlad Yudin
2014: Sin City 2: A Dame to Kill For – Regie: Robert Rodriguez
2015: War Pigs – Regie: Ryan Little
2015: Ashby – Regie: Tony McNamara
2015: The Gunfighters: Blunt Force Trauma – Regie: Ken Sanzel
2019: Berlin, I Love You
2019: Night Walk – Regie: Aziz Tazi
2020: Adverse – Zeit der Vergeltung – Regie: Brian A. Metcalf
2020: Girl – Regie: Chad Faust
2021: Man of God – Regie: Jelena Popović
2022: The Commando – Nur einer wird überleben (The Commando)
2022: Warhunt – Regie: Mauro Borrell
2022: Section 8
2023: Hunt Club
2023: The Palace
2024: Not Another Church Movie
2001: Auftritt in dem Video zu Enrique Iglesias’ Song Hero
Liste der Auszeichnungen
Jahr | Auszeichnung | Nominierung | Film | Resultat |
---|---|---|---|---|
1983 | Boston Society of Film Critics Award | Bester Nebendarsteller | American Diner | Gewonnen |
National Society of Film Critics | Bester Nebendarsteller | |||
1987 | Jupiter | Bester Darsteller | Angel Heart und Auf den Schwingen des Todes[29] | Gewonnen |
1988 | Independent Spirit Awards | Bester Darsteller | Barfly | |
1991 | Goldene Himbeere | Schlechtester Darsteller | Desperate Hours | |
Wilde Orchidee | ||||
2006 | Saturn Award | Bester Nebendarsteller | Sin City | Gewonnen |
Chicago Film Critics Association | Bester Nebendarsteller | |||
Irish Film and Television Awards | Bester Internationaler Darsteller | |||
Online Film Critics Society | Bester Nebendarsteller | |||
Satellite Award | Bester Nebendarsteller | |||
Washington DC Area Film Critics Association | Bestes Ensemble | |||
Critics’ Choice Movie Award | Bestes Ensemble | |||
Total Film magazine | Man of the Year | Gewählt | ||
2008 | Moviefone | Sexiest Movie Couple | 9½ Wochen | Gewählt |
Golden Orange Award | Ehrenpreis | Gewonnen | ||
Satellite Awards | Bester Darsteller – Drama | The Wrestler | ||
Washington D.C. Area Film Critics | Bester Darsteller | Gewonnen | ||
Goldener Löwe | Bester Darsteller | Gewonnen | ||
San Francisco Film Critics | Bester Darsteller | Gewonnen | ||
Broadcast Film Critics | Bester Darsteller | |||
San Diego Film Critics Society | Bester Darsteller | Gewonnen | ||
Toronto Film Critics Association | Bester Darsteller | Gewonnen | ||
Chicago Film Critics Association | Bester Darsteller | Gewonnen | ||
Florida Film Critics Circle | Bester Darsteller | Gewonnen | ||
Detroit Film Critics Society | Bester Darsteller | Gewonnen | ||
2009 | Golden Globe Award | Bester Darsteller – Drama | Gewonnen | |
Independent Spirit Award | Bester Hauptdarsteller | Gewonnen | ||
BAFTA Award | Bester Darsteller | Gewonnen | ||
Academy Awards | Bester Hauptdarsteller | |||
Chlotrudis Awards | Bester Darsteller | |||
Screen Actors Guild Awards | Bester Hauptdarsteller | |||
Santa Barbara International Film Festival | Bester Hauptdarsteller | Riviera Award | Gewonnen | |
2010 | Scream Awards | Bester Bösewicht | Iron Man 2 | Gewonnen |
2011 | MTV Movie Awards | Bester Bösewicht | Iron Man 2 |
- Adolf Heinzlmeier: Mickey Rourke. Der rebellische Hollywood-Star. Lübbe, Bergisch Gladbach 1990, ISBN 3-404-61172-1.
- Meinolf Zurhorst: Mickey Rourke. Seine Filme – sein Leben. Heyne-Filmbibliothek, Band 129. Heyne, München 1989, ISBN 3-453-03011-7.
- Literatur von und über Mickey Rourke im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Foto Mickey Rourke als vielbeachteter Jungstar ca. 1987 zur Zeit von Angel Heart.
- Mickey Rourke bei IMDb
- Ich bin durch die Hölle gegangen. Nie wieder! freitag.de, 19. Februar 2009; Porträt von Carole Cadwalladr (The Observer)
- Mickey Rourke bei Who’s Who Germany, The People-Lexicon
- Mickey Rourke in der BoxRec-Datenbank
- chronologische Bildergalerie Porträts Filmfiguren auf aveleyman.com; abgerufen am 1. August 2011
- ↑ Zu seinem Geburtsjahr existieren unterschiedliche Angaben, so in verschiedenen seriösen Quellen unter anderem 1950 und 1952.
- ↑ Gefängnis-Arrestierungsprotokoll der Polizei von Miami (Memento des Originals vom 29. Mai 2008 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.aolcdn.com (PDF; 2,41 MB) nennt auf Seite 5 als Geburtsjahr 1952
- ↑ Mickey Rourke’s desperate truths. (Memento des Originals vom 25. Dezember 2008 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dir.salon.com In: Magazin Salon, 15. Mai 2002 (englisch)
- ↑ a b Mickey Rourke in der BoxRec-Datenbank
- ↑ a b Adolf Heinzlmeier: Mickey Rourke. Der rebellische Hollywood-Star. Lübbe, Bergisch Gladbach 1990, ISBN 3-404-61172-1, S. 19–22, Meinolf Zurhorst: Mickey Rourke. Seine Filme – sein Leben. Heyne-Filmbibliothek, Band 129. Heyne, München 1989, ISBN 3-453-03011-7, S. 19–23
- ↑ Quelle beachtete Leistung als „Eddie“ Heinzlmeier: Mickey Rourke. Der rebellische Hollywood-Star. Lübbe, Bergisch Gladbach 1990, ISBN 3-404-61172-1, S. 33
- ↑ Es gibt kaum etwas, das ich nicht bereue. In: Berliner Zeitung, 21. Februar 2009; Gespräch mit Mariam Schaghaghi
- ↑ David Jenkins: Darren Aronofsky on the films behind ‘The Wrestler’. In: Time Out London. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 18. Februar 2009; abgerufen am 13. Februar 2009 (englisch): „cool, so tough and so soft at the same time“ Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.timeout.com
- ↑ Quelle: Zeitdokument: Starporträt von 1987 auf der 2000 veröffentlichten DVD „Angel Heart“, Unterpunkt: Special Features, Unterpunkt: Star-Porträts, Unterpunkt: Mickey Rourke. Kinowelt GmbH. Originaltext und Übersetzung: “Few actors working in Hollywood today [1987] can claim the admiration, curiosity and respect that this man, Mickey Rourke, can. He is – without question – one of the hottest young actors in the business. And in the opinion of those qualified to judge, one of the best. A former pretzel pusher on the sidewalks in the streets of New York, he is today being compared with the likes of James Dean, Marlon Brando, Robert de Niro and even Humphrey Bogart.” (deutsch: „Nur von wenigen Schauspielern, die heute [1987] in Hollywood arbeiten, kann man behaupten, dass sie ähnlich große Bewunderung oder solchen Respekt genießen, wie dieser Mann, Mickey Rourke. Er ist ohne Zweifel einer der gefragtesten jungen Schauspieler der Branche. Und laut Meinung derer, die das beurteilen können, einer der besten. Einst Brezelverkäufer auf den Bürgersteigen von New York City, wird er heute [1987] verglichen mit Größen wie James Dean, Marlon Brando, Robert de Niro und sogar Humphrey Bogart.“)
- ↑ Nachruf auf den Regisseur Zalman King (englisch)
- ↑ Mickey Rourke: I’ve hacked off so many people in Hollywood, who the hell would give me an Oscar? In: The Daily Mail, 20. Februar 2009
- ↑ Interview: Mickey Rourke. In: The Scotsman, 10. Januar 2009
- ↑ a b Die Zweitkarrieren der Hollywoodstars. Der Spiegel, 12. Oktober 2017, abgerufen am 11. April 2020.
- ↑ a b Der heilige Sünder. Der Spiegel, 8. August 2003, abgerufen am 11. April 2020.
- ↑ Mein Stolz hat mich gerettet. Der Spiegel, 12. August 2005, abgerufen am 11. April 2020.
- ↑ 65. mostra internazionale d’arte cinematografica. (Memento des Originals vom 8. September 2008 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.arte.tv arte.tv
- ↑ Videointerview 2008 Filmfestspiele Venedig
- ↑ Der letzte Gladiator. Der Spiegel, 25. Februar 2009, abgerufen am 11. April 2020.
- ↑ a b „The Wrestler“ gewinnt Goldenen Löwen in Venedig. In: welt.de, 8. September 2008
- ↑ Mickey Rourke zeigt in Iron Man 2 seine böse Seite. Weser-Kurier, 30. April 2010, abgerufen am 11. April 2020.
- ↑ Mickey Rourkes Micky-Maus-Nummer. (PDF) In: Hamburger Abendblatt. 22. November 1993, abgerufen am 13. Oktober 2019.
- ↑ Carré Otis – „Damals und heute: Was machen die Topmodels der 80er und 90er Jahre?“ In: gmx.net
- ↑ Mickey Rourke Busted … on a Vespa!! In: TMZ, 8. November 2007
- ↑ Immobilien: Mickey Rourke wohnt jetzt in Wiesbaden. In: FAZ.net
- ↑ Hat sein Model keinen Bock mehr auf ihn? Bild, 17. Juni 2017, abgerufen am 11. April 2020.
- ↑ Miese Chirurgen, öde Städte, fieses Publikum. Der Spiegel, 2. November 2011, abgerufen am 11. April 2020.
- ↑ Schauspieler Mickey Rourke ist begeistert von Berlin. Der Tagesspiegel, 2. Oktober 2017, abgerufen am 11. April 2020.
- ↑ Mickey Rourke Autogramm Hollywood Walk of Fame. (Memento des Originals vom 2. Februar 2012 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/laist.com Akzeptanzrede auf laist.com, desgleichen auf youtube
- ↑ Erin Jensen: 'We've lost control!': 'Masked Singer' contestant removes mask before even being eliminated. In: USA Today. 30. September 2020, abgerufen am 1. Oktober 2020 (englisch).
- ↑ Übersicht Jupiter Awards
Personendaten | |
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NAME | Rourke, Mickey |
ALTERNATIVNAMEN | Rourke jr., Philip Andre (wirklicher Name) |
KURZBESCHREIBUNG | amerikanischer Schauspieler |
GEBURTSDATUM | 16. September 1952 |
GEBURTSORT | Schenectady, New York, Vereinigte Staaten |